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Picturenaut 3
HDRI Generator/Tone-Mapping

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Ergebnis nach dem Tone-Mappen (LDRI)
Die meisten Fotografen kennen das Problem von überstrahlten Lichtern und dunklen Schattenbereichen, in denen kaum noch Details erkennbar sind. Szenen mit sehr hohem Kontrastumfang lassen sich mit einem einzigen Bild einer handelsüblichen Kamera oft nicht aufzeichnen.


HDRI Generierung/Tone-Mapping

Um dieses Problem zu lösen, bietet Picturenaut hierzu ein Verfahren, welches eine Belichtungsreihe zu einem HDRI (High Dynamic Range Image) vereint. Das HDRI enthält danach alle Informationen einer vorgegebenen Belichtungsreihe. Bekannte HDRI-Formate sind zum Beispiel OpenEXR, LogLuv TIFF, 32-Bit TIFF, Radiance RGBE und Portable Floatmap. Picturenaut unterstützt diese Formate.

HDRIs werden von der Spiele- und Filmindustrie verwendet, um beispielsweise eine Simulation der Augeniris in Computerspielen, oder eine realistisch beleuchtete Umgebung in 3D generierten Spielfilmsequenzen zu erhalten.

Um ein HDRI mit allen Details auf einem Ausgabegeräten mit niedrigerem Dynamikumfang, wie zum Beispiel PC-Monitoren oder Druckern wiederzugeben, wird das sogenannte Tone-Mapping Verfahren angewandt. Hierbei wird aus dem HDRI ein LDRI (Low Dynamic Range Image). Dieses kann auf jedem PC-Monitor und Drucker wiedergegeben werden. Relevante Details bleiben nach dem Tone-Mappen im Bild erhalten.


HDRShop Plug-Ins

Picturenaut unterstützt ab Version 2.10 Beta, HDRShop 1.0 Plug-Ins. Somit erweitert sich Picturenaut um zahlreiche Funktionen, wie zum Beispiel Motion-Blur und Tone-Mappern von Drago, Greg Ward und Reinhard.
Kontakt: marc@hdri-handbook.com